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SUMMARY:Neues Repair-Café an der THD
DESCRIPTION:Reparieren statt Wegwerfen: Neues Repair-Café an der THD<br />\nDie Fakultät Maschinenbau & Mechatronik der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) startet mit besonders nachhaltigen Vorsätzen ins neue Jahr. Am Donnerstag, den 15. Januar, ab 18 Uhr öffnet erstmals ein Repair-Café seine Türen. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mit ihren defekten Geräten im Getriebelabor der Hochschule vorbeizukommen. Von Staubsaugern über Kaffeemaschinen bis hin zu Kinderspielzeug – unter der Anleitung erfahrener Reparateure aus den etablierten Repair-Cafés in Plattling und Deggendorf helfen Studierende, die Gerätschaften wieder zum Laufen zu bringen.<br />\nEinblicke in die Technik und Unterstützung vor Ort<br />\nDas Repair-Café bietet einen praxisnahen Einblick in handwerkliche Abläufe und technische Lösungsansätze. Fünf ehrenamtliche Techniker und Ingenieure stehen den Besucherinnen und Besuchern im Getriebelabor der THD in Raum C 011 zur Seite. Zusätzlich ist ein 3D-Drucker im Einsatz, um Ersatzteile direkt vor Ort herzustellen. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee, Kuchen und Getränke auf Spendenbasis gesorgt. Weiter ist die Unterstützung durch einen Fahrrad-Reparateur geplant. <br />\n„Wir freuen uns sehr, den Studierenden und allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, Technik zu erleben und Nachhaltigkeit greifbar zu machen“, so Prof. Dr.-Ing. Stefan Götze, Initiator des Repair-Cafés an der THD. Unterstützt wird die Initiative außerdem von Laboringenieur Alois Kasberger, der das Projekt mit großem Engagement begleitet.<br />\nRegelmäßiges Format mit Perspektive<br />\nDas Repair-Café an der THD soll künftig einmal pro Semester stattfinden. Es ergänzt die bestehenden Angebote der Reparatur-Initiativen in Deggendorf und Plattling und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt, Bildung und Hochschule. Den bewussten Umgang mit Ressourcen zu fördern, für Technik zu begeistern und Kreislaufwirtschaft voranzubringen – diese Ziele verfolgt auch der neu geplante Bachelorstudiengang „Ressourceneffiziente Produktentwicklung – Circular Engineering“. Hier dreht sich im Curriculum alles um die effiziente Gestaltung und Fertigung von Produkten, Maschinen und Geräten – Reparaturfähigkeit inklusive. Außerdem lernen die Studierenden, Materialkreisläufe zu berücksichtigen und innovative Konzepte für eine nachhaltige Zukunft umzusetzen.<br />\n
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