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SUMMARY:Deggendorfer Wissenschaftliches Kolloquium
DESCRIPTION:<p>Das Deggendorfer Wissenschaftliche Kolloquium bietet die Möglichkeit, Promotionsvorhaben sowie geplante Veröffentlichungen oder Vorträge vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren.</p><br />\n<br />\n<ul><br />\n	<li>Hanna Schürzinger - Transformation sozialer Begegnungsräume im Wechselspiel zwischen physischen und virtuellen Räumen - Eine Untersuchung peripher-ländlicher Kommunen Bayerns im Kontext der Digitalisierung</li><br />\n	<li>Ahmad Alsheikh - Development of AI-based methods for continuous prediction of states and events for machines and processes in a bottling line for the beverage industry</li><br />\n	<li>Andreas Blüml - Einfluss elektromagnetischer Felder auf Tonmaterialien im Hochtemperaturprozess</li><br />\n</ul><br />\n<br />\n<p> </p><br />\n<br />\n<p> </p><br />\n<br />\n<p> </p><br />\n<br />\n<p> </p><br />\n
UID:46ae129f79690eaf6a7845ee1144a3de@th-deg.de
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END:VCALENDARHD in Raum C 011 zur Seite. Zusätzlich ist ein 3D-Drucker im Einsatz, um Ersatzteile direkt vor Ort herzustellen. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee, Kuchen und Getränke auf Spendenbasis gesorgt. Weiter ist die Unterstützung durch einen Fahrrad-Reparateur geplant. <br />\n„Wir freuen uns sehr, den Studierenden und allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, Technik zu erleben und Nachhaltigkeit greifbar zu machen“, so Prof. Dr.-Ing. Stefan Götze, Initiator des Repair-Cafés an der THD. Unterstützt wird die Initiative außerdem von Laboringenieur Alois Kasberger, der das Projekt mit großem Engagement begleitet.<br />\nRegelmäßiges Format mit Perspektive<br />\nDas Repair-Café an der THD soll künftig einmal pro Semester stattfinden. Es ergänzt die bestehenden Angebote der Reparatur-Initiativen in Deggendorf und Plattling und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Ehrenamt, Bildung und Hochschule. Den bewussten Umgang mit Ressourcen zu fördern, für Technik zu begeistern und Kreislaufwirtschaft voranzubringen – diese Ziele verfolgt auch der neu geplante Bachelorstudiengang „Ressourceneffiziente Produktentwicklung – Circular Engineering“. Hier dreht sich im Curriculum alles um die effiziente Gestaltung und Fertigung von Produkten, Maschinen und Geräten – Reparaturfähigkeit inklusive. Außerdem lernen die Studierenden, Materialkreisläufe zu berücksichtigen und innovative Konzepte für eine nachhaltige Zukunft umzusetzen.<br />\n
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